Älteres Paar prüft mit einer Wohnberaterin den Übergang am Hauseingang

Das Zuhause als Ganzes betrachten

Wohnraumanpassung als Ganzes planen.

Eine gute Wohnraumanpassung beginnt nicht bei einem einzelnen Produkt. Sie betrachtet die täglichen Wege, wiederkehrende Schwierigkeiten und mögliche spätere Veränderungen gemeinsam.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Regionale Zuordnung nach Postleitzahl
  • Keine Beauftragung durch die Anfrage
Redaktionell geprüftPrimärquellen verlinkt

Das Wichtigste zuerst

Vier Grundsätze geben der Planung eine klare Richtung.

Nicht die Anzahl der Maßnahmen zählt. Entscheidend ist, ob der Alltag als zusammenhängender Ablauf sicherer und leichter wird.

01

Der Alltag bestimmt die Planung

Beobachten Sie zuerst, welche Wege, Handgriffe oder Übergänge regelmäßig schwerfallen. So beginnt die Planung beim wirklichen Bedarf.

02

Räume gehören zusammen

Ein sicherer Hauseingang hilft nur, wenn auch Flur, Türen und die wichtigen Räume erreichbar und nutzbar bleiben.

03

Kleine Schritte zuerst prüfen

Ordnung, Beleuchtung oder eine passende mobile Hilfe können viel bewirken. Sie ersetzen aber keinen notwendigen Umbau.

04

Vor dem Auftrag klären

Zustimmung, Förderung, technische Voraussetzungen und vollständige Angebote sollten vor einer Beauftragung geprüft sein.

Begriffe richtig einordnen

Weniger Barrieren ist nicht automatisch barrierefrei.

Klare Begriffe schützen vor falschen Erwartungen. Maßgeblich sind immer das vereinbarte Nutzungsziel und die tatsächlich geprüften Anforderungen.

01Wohnraumanpassung

Der Oberbegriff für organisatorische, technische und bauliche Veränderungen, die das Wohnen sicherer und selbstständiger machen können.

Betrachtet die gesamte Wohnsituation und nicht nur ein einzelnes Produkt.
02Barrierearm

Ein gebräuchlicher, aber rechtlich und technisch nicht einheitlich festgelegter Begriff für eine Wohnung mit weniger Hindernissen.

Beschreibt keine garantierte vollständige Zugänglichkeit.
03Barrierereduziert

Einzelne Barrieren wurden gezielt verringert. Welche Anforderungen gelten, hängt vom jeweiligen Programm oder vereinbarten Standard ab.

Bei Förderprogrammen sind die konkreten technischen Bedingungen maßgeblich.
04Barrierefrei

Barrierefreiheit ist an konkrete Anforderungen gebunden. Eine einzelne Maßnahme macht eine Wohnung nicht automatisch vollständig barrierefrei.

Planung und Ausführung müssen zum vereinbarten Nutzungsziel passen.
05Rollstuhlgerecht

Zusätzliche Bewegungsflächen und Nutzungsmöglichkeiten können erforderlich sein, damit Räume mit einem Rollstuhl tatsächlich nutzbar sind.

Der Begriff ist nicht mit einer allgemein barrierearmen Lösung gleichzusetzen.

Alltag und Wegeketten

Eine einzelne gute Lösung kann an der nächsten Barriere enden.

Beobachten Sie vollständige Abläufe. Vom Aufstehen über das Bad und die Küche bis zum Verlassen der Wohnung. So werden Abhängigkeiten früh sichtbar.

Praktischer StartpunktEinen typischen Tag Schritt für Schritt notieren. Schwierige Stellen mit Ort, Zeitpunkt und benötigter Hilfe festhalten.

Ältere Frau bewegt sich mit einem Rollator durch einen freien Wohnungsflur zur Küche
Wege und Übergänge zusammen betrachtenBeispielhafte Alltagssituation
AusgangslageDer Hauseingang hat Stufen
Nächster ÜbergangDie Eingangstür ist schwer bedienbar
Wichtiger ZielraumDer Flur bietet wenig Bewegungsfläche

Erst die gesamte Kette zeigt, welche Reihenfolge sinnvoll ist. Dieses Beispiel ist keine technische Planung.

Stufen der Anpassung

So groß wie nötig und so abgestimmt wie möglich.

Die Stufen sind keine starre Reihenfolge. Sie helfen, einfache Möglichkeiten zu prüfen, ohne notwendige bauliche Lösungen durch ungeeignete Zwischenlösungen zu ersetzen.

01
Ohne Einbau

Einrichtung und Ordnung

Wenn Laufwege zugestellt, häufig benötigte Dinge schlecht erreichbar oder Räume unübersichtlich sind.

Vorab prüfen

Prüfen, ob Möbel sicher stehen, Wege frei bleiben und die Veränderung im Alltag dauerhaft funktioniert.

02
Flexibel einsetzbar

Mobile Hilfen und einfache Nachrüstung

Wenn eine passende Alltagshilfe oder eine einfache Ergänzung eine konkrete Tätigkeit erleichtern kann.

Vorab prüfen

Bedienung, Passform, sicherer Stand und mögliche Versorgung über Kranken- oder Pflegekasse fachlich klären.

Hilfsmittel im Sanitätshaus einordnen
03
Dauerhaft verbunden

Fest eingebaute Technik

Wenn Beleuchtung, Türkommunikation, Steuerung oder ein Rufsystem zuverlässig in die Wohnung eingebunden werden soll.

Vorab prüfen

Stromversorgung, Bedienbarkeit, Wartung und das Zusammenspiel mit vorhandener Technik prüfen.

Hausnotrufsysteme vergleichen
04
Baulich koordinieren

Umbau

Wenn Türen, Schwellen, Raumaufteilung, Bad, Zugang oder Geschosswechsel dauerhaft verändert werden müssen.

Vorab prüfen

Bestand, Genehmigungen, Förderung, beteiligte Gewerke und spätere Nutzung vor dem Auftrag gemeinsam planen.

Barrierefreies Bad planen

Wohnbereiche gemeinsam prüfen

Acht Bereiche bilden eine zusammenhängende Wohnsituation.

Die Übersicht zeigt, worauf bei der Bestandsaufnahme zu achten ist. Konkrete Ausführung und Maße gehören in eine fachliche Planung vor Ort.

Ankommen

Zugang und Außenbereich

Wege, Stellplatz, Beleuchtung, Stufen, Gefälle, Witterungsschutz und die Erreichbarkeit von Klingel oder Briefkasten gehören zusammen betrachtet.

Weiterkommen

Eingang und Flur

Türbedienung, Schwellen, Bewegungsfläche, Abstellmöglichkeiten und ein durchgängiger Weg zu den wichtigen Räumen bestimmen die Nutzbarkeit.

Alltag gestalten

Wohnen und Schlafen

Sichere Wege, erreichbare Aufbewahrung, geeignete Sitz- und Liegehöhen sowie Platz für Unterstützung sollten praktisch erprobt werden.

Gut erreichbar

Küche

Häufige Arbeitsabläufe, erreichbare Vorräte, sichere Gerätebedienung, Beleuchtung und ausreichend freie Bewegungsfläche sind entscheidend.

Eigener Fachbereich

Badezimmer

Dusche, WC, Waschplatz, Bewegungsflächen und Leitungsführung verlangen eine genaue Bestandsaufnahme und abgestimmte Planung.

Badumbau im Detail planen
Ebenen verbinden

Treppen und Geschosse

Zuerst ist zu prüfen, welche Alltagsfunktionen auf einer Ebene organisiert werden können und wann eine technische Lösung nötig wird.

Treppenlifte verständlich einordnen
Sicher orientieren

Licht und Bedienbarkeit

Gleichmäßiges Licht, erkennbare Kontraste und gut erreichbare Bedienelemente können Wege, Orientierung und tägliche Abläufe verbessern.

Außenraum nutzen

Balkon und Terrasse

Schwellen, Türbedienung, Bodenbelag, Bewegungsfläche und ein sicherer Übergang entscheiden darüber, ob der Außenbereich nutzbar bleibt.

Maßnahmen priorisieren

Vier Fragen führen von der Beobachtung zur Reihenfolge.

Die Fragen ersetzen keine medizinische oder technische Bewertung. Sie schaffen eine nachvollziehbare Grundlage für Beratung, Angebot und Entscheidung.

Ältere Bewohnerin und Wohnberaterin besprechen gemeinsam einen Grundriss
Prioritäten gemeinsam nachvollziehbar festlegenBeispielhafte Planungssituation
  1. 01

    Welches Problem tritt täglich auf?

    Häufigkeit, Ort und konkrete Situation notieren.

  2. 02

    Was bringt den größten praktischen Nutzen?

    Wirkung im Alltag vor Komfort oder Produktwunsch bewerten.

  3. 03

    Welche Arbeiten hängen davon ab?

    Wege, Räume, Technik und beteiligte Gewerke zusammendenken.

  4. 04

    Was muss vorher geklärt werden?

    Zustimmung, Antrag und technische Voraussetzungen vor Vertragsschluss prüfen.

Planung und Umsetzung

Sechs Schritte bis zur nachvollziehbaren Abnahme.

Eine klare Reihenfolge schützt davor, Verträge abzuschließen, bevor Zustimmung, Förderweg und vollständiger Leistungsumfang geklärt sind.

  1. 01

    Alltag und Bestand dokumentieren

    Schwierige Situationen, Wege und wiederkehrende Handgriffe werden konkret festgehalten.

  2. 02

    Wohnberatung oder Vor-Ort-Prüfung nutzen

    Eine unabhängige Wohnberatung oder fachliche Bestandsaufnahme kann Zusammenhänge sichtbar machen.

  3. 03

    Maßnahmen und Reihenfolge festlegen

    Ein Gesamtplan trennt sofort nötige Schritte von späteren Etappen und berücksichtigt Abhängigkeiten.

  4. 04

    Zustimmung und Förderung klären

    Mietrechtliche oder gemeinschaftliche Abstimmung und mögliche Förderanträge erfolgen rechtzeitig.

  5. 05

    Vollständige Angebote vergleichen

    Leistung, Nebenarbeiten, Termine, Zuständigkeiten und Folgekosten müssen schriftlich vergleichbar sein.

  6. 06

    Ausführung und Abnahme dokumentieren

    Einweisung, Unterlagen, offene Punkte, Wartung und die gemeinsame Abnahme werden nachvollziehbar festgehalten.

Förderung kompakt eingeordnet

Erst Bedingungen prüfen, dann Auftrag erteilen.

Förderprogramme unterscheiden sich bei Zweck, Antrag, technischen Anforderungen und Kombination. Eine mögliche Förderung ist keine Zusage für den Einzelfall.

Geprüft am

Pflegekasse

Bis zu 4.180 Euro je Maßnahme

Bei Pflegegrad 1 bis 5 kann die Pflegekasse nach § 40 SGB XI bis zu 4.180 Euro für eine wohnumfeldverbessernde Maßnahme zahlen. Wohnen mehrere Anspruchsberechtigte zusammen, sind unter den gesetzlichen Voraussetzungen bis zu 16.720 Euro möglich.

Ein weiterer Zuschuss kann geprüft werden, wenn sich die Pflegesituation verändert und dadurch neue Maßnahmen nötig werden.

Angaben beim BMG prüfen
KfW 455-B

Derzeit keine neuen Anträge

Nach Angaben der KfW sind die bereitgestellten Fördermittel ausgeschöpft. Neue Anträge für den Investitionszuschuss zur Barrierereduzierung können deshalb aktuell nicht gestellt werden. Bereits zugesagte Mittel bleiben davon unberührt.

Die KfW weist darauf hin, dass eine erneute Antragstellung im Jahr 2027 nur möglich wäre, wenn wieder Bundesmittel bereitgestellt werden. Das ist keine Förderzusage.

KfW 455-B aktuell prüfen
KfW 159

Kredit bis 50.000 Euro je Wohneinheit

Der Kredit kann Maßnahmen zur Barrierereduzierung und bestimmte Nebenarbeiten finanzieren. Die KfW nennt einen Kreditbetrag bis 50.000 Euro je Wohneinheit.

Der Finanzierungspartner wird vor dem Vorhaben einbezogen. Zinssatz, Voraussetzungen und technische Mindestanforderungen müssen aktuell geprüft werden.

KfW 159 aktuell prüfen

Angebote und Projekte prüfen

Dreizehn Punkte gehören nachvollziehbar auf den Tisch.

Je genauer Leistung und Zuständigkeiten beschrieben sind, desto besser lassen sich Angebote vergleichen und spätere Missverständnisse vermeiden.

Nicht nur den Endpreis vergleichen.Unterschiedliche Vorarbeiten, Materialien und Nebenleistungen können einen scheinbaren Preisunterschied erklären.

Kostenbestandteile am Beispiel Treppenlift
  • 01Genaue Beschreibung der Ausgangssituation
  • 02Eindeutiger Leistungsumfang
  • 03Maße, Ausführung und Material
  • 04Notwendige Vorarbeiten
  • 05Beteiligte Gewerke und Zuständigkeiten
  • 06Schutz- und Entsorgungsarbeiten
  • 07Technische Voraussetzungen
  • 08Nebenarbeiten und bauseitige Leistungen
  • 09Gesamtpreis und Zahlungsplan
  • 10Geplanter Ausführungszeitraum
  • 11Dokumentation, Einweisung und Abnahme
  • 12Gewährleistung, Wartung und mögliche Folgekosten
  • 13Zuständigkeit für Förder- oder Abrechnungsunterlagen

Häufige Fragen

Wohnraumanpassung verständlich eingeordnet.

Die Antworten schaffen eine erste Orientierung. Technische, rechtliche und finanzielle Entscheidungen bleiben vom konkreten Vorhaben abhängig.

01Was gehört zu einer Wohnraumanpassung?

Dazu können Veränderungen an Einrichtung und Laufwegen, mobile Hilfen, fest eingebaute Technik und bauliche Maßnahmen gehören. Entscheidend ist, welches konkrete Problem im Alltag gelöst werden soll und wie die einzelnen Bereiche der Wohnung zusammenwirken.

02Muss eine Wohnung nach einzelnen Maßnahmen vollständig barrierefrei sein?

Nein. Einzelne Anpassungen können bestimmte Barrieren verringern, ohne dass die gesamte Wohnung einen definierten Standard erfüllt. Begriffe wie barrierefrei oder rollstuhlgerecht sollten nur verwendet werden, wenn die dafür maßgeblichen Anforderungen tatsächlich geprüft wurden.

03Womit sollte die Planung beginnen?

Beginnen Sie mit wiederkehrenden Alltagssituationen. Notieren Sie, wo Wege unsicher werden, welche Handgriffe schwerfallen und wann Unterstützung benötigt wird. Erst danach sollten konkrete Produkte oder Umbauten ausgewählt werden.

04Reichen kleine Veränderungen manchmal aus?

Ja. Freie Laufwege, besseres Licht, erreichbare Aufbewahrung oder eine passende mobile Hilfe können eine spürbare Wirkung haben. Kleine Lösungen sollten jedoch nicht eingesetzt werden, um einen notwendigen fachgerechten Umbau dauerhaft zu umgehen.

05Wann ist eine Wohnberatung sinnvoll?

Eine Wohnberatung ist besonders hilfreich, wenn mehrere Räume betroffen sind, die passende Reihenfolge unklar ist oder neutrale Orientierung zu möglichen Maßnahmen und Förderwegen benötigt wird. Sie kann auch helfen, vorschnelle Einzelentscheidungen zu vermeiden.

06Welche Bereiche der Wohnung sollten gemeinsam geprüft werden?

Wichtig ist die gesamte Wegekette vom Grundstück und Eingang über Flur, Wohn- und Schlafbereich bis zu Küche, Bad und möglichen Geschosswechseln. Auch Beleuchtung, Bedienbarkeit und der Zugang zu Balkon oder Terrasse können eine Rolle spielen.

07Welche Zuschüsse kann die Pflegekasse gewähren?

Bei Pflegegrad 1 bis 5 kann die Pflegekasse auf Antrag bis zu 4.180 Euro für eine wohnumfeldverbessernde Maßnahme zahlen. Voraussetzung ist unter anderem, dass die Maßnahme die häusliche Pflege ermöglicht oder erleichtert oder eine möglichst selbstständige Lebensführung wiederherstellt. Die Pflegekasse prüft den Einzelfall.

08Kann eine Förderung mehrfach möglich sein?

Ein weiterer Zuschuss der Pflegekasse kann möglich sein, wenn sich die Pflegesituation so verändert, dass neue Maßnahmen erforderlich werden. Das ist keine automatische Mehrfachförderung. Zuständigkeit und Voraussetzungen müssen erneut geprüft werden.

09Welche KfW-Programme gibt es aktuell?

Zum Prüfdatum 2. August 2026 können für den Investitionszuschuss 455-B keine neuen Anträge gestellt werden, weil die bereitgestellten Fördermittel ausgeschöpft sind. Der Kredit 159 für altersgerechtes Umbauen bleibt als gesonderte Finanzierungsmöglichkeit prüfbar. Maßgeblich sind immer der aktuelle Programmstatus und die Bedingungen der KfW.

10Wann muss ein Förderantrag gestellt werden?

Für den KfW-Zuschuss 455-B sind derzeit keine neuen Anträge möglich. Sollte das Programm künftig wieder geöffnet werden, müsste der Antrag grundsätzlich vor dem Abschluss eines Lieferungs- oder Leistungsvertrags gestellt werden. Beim Kredit 159 ist der Finanzierungspartner rechtzeitig vor dem Vorhaben einzubeziehen. Auch bei anderen Förderstellen sollte die zulässige Reihenfolge vor Beauftragung oder Baubeginn schriftlich geklärt werden.

11Was gilt in einer Mietwohnung?

Bauliche Veränderungen müssen vorab mit der vermietenden Partei abgestimmt werden. § 554 BGB kann einen Anspruch auf Erlaubnis für bestimmte Veränderungen begründen, sieht aber auch eine Zumutbarkeitsprüfung und eine mögliche zusätzliche Sicherheit vor. Ausführung, Kosten und möglicher Rückbau sollten schriftlich geregelt werden.

12Was gilt bei Wohnungseigentum?

Bei Maßnahmen am Gemeinschaftseigentum ist die Wohnungseigentümergemeinschaft einzubeziehen. § 20 WEG nennt angemessene bauliche Veränderungen für den Gebrauch durch Menschen mit Behinderungen. Über die Durchführung ist im Rahmen ordnungsmäßiger Verwaltung zu beschließen. Der konkrete Fall sollte rechtlich und technisch geprüft werden.

13Wie lassen sich Angebote vergleichen?

Vergleichbar sind Angebote erst, wenn sie dieselbe Ausgangssituation und denselben Leistungsumfang abbilden. Maße, Material, Vor- und Nebenarbeiten, Gewerke, Termine, Preis, Zahlungsplan, Abnahme, Wartung und mögliche Folgekosten sollten schriftlich erkennbar sein.

14Welche Angaben benötigt Daheimo für eine erste Zuordnung?

Für eine erste regionale Zuordnung reichen das Thema, eine kurze Beschreibung des Anliegens, die Postleitzahl sowie Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Gesundheitsunterlagen, Fotos oder detaillierte Diagnosen werden im Anfrageformular nicht verlangt. Eine Anfrage ist noch keine Beauftragung.

Kostenlos und unverbindlich

Passenden regionalen Ansprechpartner finden.

Beschreiben Sie kurz, welcher Bereich Ihres Zuhauses angepasst werden soll. Die Postleitzahl hilft bei der regionalen Zuordnung.

Sie behalten die Entscheidung.Die Anfrage ist kein Auftrag. Kontaktdaten werden nur mit Ihrer Einwilligung weitergegeben. Ein verfügbarer Fachbetrieb kann nicht garantiert werden.

Für die regionale Zuordnung
Planungsstand und Zeitrahmen

Zwei kurze Angaben helfen, Ihre Anfrage passend einzuordnen und unnötige Rückfragen zu vermeiden.

Eine grobe Einschätzung genügt.
„Noch offen“ ist eine völlig ausreichende Antwort.
Eine kurze Alltagsschilderung genügt. Bitte keine Diagnosen, Befunde, Versichertennummern oder anderen sensiblen Gesundheitsdaten eintragen.
Für eine persönliche Rückfrage
Für Bestätigung und Rückmeldung
Wie sollen wir Sie bevorzugt erreichen?

Beide Kontaktdaten bleiben erforderlich.

Kostenlos und unverbindlich. Nach gesonderter Einwilligung werden die erforderlichen Angaben exklusiv an ein zuvor benanntes Partnerunternehmen weitergegeben.