Ältere Frau drückt in ihrem Wohnzimmer einen tragbaren Hausnotrufsender
Beispielhafte AlltagssituationGeräte unterscheiden sich je nach Anbieter

Hilfe im Alltag verlässlich vorbereiten

Hausnotruf auswählen und Hilfe zuverlässig organisieren.

Ein Hausnotruf ist mehr als ein Knopf. Entscheidend sind die erreichbare Zentrale, ein klarer Ablauf und eine Lösung, die zur Wohnung und zum Alltag passt.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Anbieterzuordnung nur auf Wunsch

Fachlich geprüft am

Akuter Notfall: 112. Eine Anfrage bei Daheimo ist kein Notruf.

Das Wichtigste zuerst

Vier Entscheidungen tragen das gesamte System.

Technik allein reicht nicht. Ein verlässlicher Hausnotruf verbindet Bedienung, erreichbare Hilfe und einen schriftlich vereinbarten Ablauf.

  1. 01

    Reaktionskette prüfen

    Entscheidend ist nicht nur der Knopf. Klären Sie, wer den Alarm annimmt, die Lage einschätzt und welche Hilfe anschließend organisiert wird.

  2. 02

    Einsatzort festlegen

    Für Wohnung und Haus kann ein stationäres System passen. Wer auch unterwegs Unterstützung benötigt, braucht eine dafür ausgelegte mobile Lösung.

  3. 03

    Zugang organisieren

    Hilfe ist nur möglich, wenn vereinbart ist, wer verständigt wird und wie berechtigte Personen im Ernstfall in die Wohnung gelangen.

  4. 04

    Vertrag vollständig lesen

    Grundtarif, Zusatzleistungen, Technik, Laufzeit, Kündigung und mögliche Einsatzkosten sollten vor der Entscheidung schriftlich geklärt sein.

Die Reaktionskette

Vom Knopfdruck zur passenden Hilfe.

Der genaue Ablauf richtet sich nach Anbieter, Tarif und den zuvor hinterlegten Vereinbarungen. Er sollte vor der Inbetriebnahme gemeinsam durchgesprochen und getestet werden.

Älterer Mann testet zu Hause die Sprechverbindung eines Hausnotrufsystems
Ein Testanruf zeigt, ob Sprechverbindung und Bedienung im Alltag funktionieren.
  1. 01

    Alarm auslösen

    Die Person drückt den tragbaren Funksender oder die Taste an der Basisstation.

  2. 02

    Verbindung herstellen

    Das System übermittelt den Alarm an die rund um die Uhr besetzte Hausnotrufzentrale.

  3. 03

    Situation einordnen

    Die Zentrale versucht über die Sprechverbindung zu klären, was passiert ist. Auch ohne Antwort gilt der vereinbarte Ablauf.

  4. 04

    Hilfe organisieren

    Je nach Situation und Vertrag werden Angehörige, ein Bereitschaftsdienst, ein Pflegedienst oder der Rettungsdienst verständigt.

Auch ohne Antwort muss der Ablauf klar sein.Fragen Sie, welche Hilfe die Zentrale organisiert, wenn nach einer Auslösung keine Sprechverbindung zustande kommt.

Systeme verständlich unterscheiden

Ähnliche Tasten können unterschiedlich viel organisieren.

Entscheidend ist, wo das Gerät funktioniert, wer den Alarm entgegennimmt und was bei fehlender Antwort passiert.

01

Für das Zuhause

Stationärer Hausnotruf mit Zentrale

Ein tragbarer Funksender verbindet sich mit einer Basisstation in der Wohnung. Die Hausnotrufzentrale nimmt den Alarm rund um die Uhr entgegen.

Passt eher, wenn
Menschen, die überwiegend zu Hause Unterstützung brauchen und den Sender bewusst auslösen können.
Unbedingt prüfen
Reichweite, Sprechverbindung, Notstrom, Verbindungstechnik und Hilfe vor Ort.

Besetzte Zentrale

02

Auch unterwegs

Mobiler Notruf mit Zentrale

Das mobile Gerät arbeitet je nach Modell über Mobilfunk und kann eine Sprechverbindung oder Standortübermittlung ermöglichen.

Passt eher, wenn
Menschen, die regelmäßig außer Haus sind und das Gerät zuverlässig tragen und laden.
Unbedingt prüfen
Netzabdeckung, Ortung, Akkulaufzeit, Bedienbarkeit und tatsächliches Einsatzgebiet.

Je nach Tarif

03

Direkter Kontakt

Direktwahlgerät ohne Zentrale

Beim Auslösen werden hinterlegte Kontaktpersonen angerufen. Eine ständig besetzte Hausnotrufzentrale ist nicht automatisch enthalten.

Passt eher, wenn
Nur wenn Erreichbarkeit, Vertretung und weiteres Vorgehen zuverlässig privat organisiert sind.
Unbedingt prüfen
Was passiert, wenn niemand abnimmt und wer die Lage fachlich einschätzt.

Keine Zentrale

04

Mögliche Ergänzung

Smartphone oder Smartwatch

Geräte können Notruffunktionen bieten, sind aber nicht automatisch mit einem professionellen Hausnotrufdienst verbunden.

Passt eher, wenn
Technisch sichere Personen, wenn das Gerät regelmäßig getragen, geladen und bedient wird.
Unbedingt prüfen
Akkustand, Netz, Kontakte, Bedienung und Reaktion bei ausbleibender Antwort.

Geräteabhängig

Die fachliche Abgrenzung eines Hausnotrufsystems mit rund um die Uhr besetzter Zentrale folgt den Informationen des GKV-Spitzenverbands und von gesund.bund.de.

Eignung vor Technik

Passt der Ablauf zur Person und zum Alltag?

Die beste Geräteliste hilft wenig, wenn der Sender nicht getragen oder in einer Notsituation nicht bewusst ausgelöst werden kann.

Bei Demenz individuell prüfen.Ein klassischer Hausnotruf kann ungeeignet sein, wenn die bewusste Auslösung nicht zuverlässig möglich ist. Sensorfunktionen können ergänzen, aber keinen Notfall sicher erkennen.

  1. 01

    Wird Hilfe nur zu Hause oder auch unterwegs benötigt?

  2. 02

    Kann die Person einen Sender bewusst und zuverlässig auslösen?

  3. 03

    Wird der Sender auch nachts, im Bad und im Garten getragen?

  4. 04

    Ist eine Sprechverbindung aus allen wichtigen Räumen möglich?

  5. 05

    Welche Angehörigen oder Dienste dürfen verständigt werden?

  6. 06

    Wie erhalten berechtigte Helfer Zugang zur Wohnung?

  7. 07

    Gibt es Einschränkungen beim Hören, Sprechen oder Bedienen?

  8. 08

    Was soll geschehen, wenn über die Basisstation keine Antwort kommt?

Technik und Ausfallsicherheit

Verbindungen müssen im echten Wohnumfeld funktionieren.

Reichweite und Notstrom lassen sich nicht allein aus einem Prospekt beurteilen. Lassen Sie das System dort testen, wo es später genutzt wird.

Verbindung

Prüfen Sie, ob das Gerät Telefon, Internet oder Mobilfunk nutzt und wie es auf einen Ausfall der jeweiligen Verbindung reagiert.

Strom und Akku

Lassen Sie sich Notstromdauer, Akkulaufzeit, Ladehinweise und die Meldung eines niedrigen Ladestands erklären.

Reichweite

Die Funkverbindung muss in den tatsächlich genutzten Räumen, im Keller, auf dem Balkon und gegebenenfalls im Garten geprüft werden.

Funktionsprüfung

Installation, Einweisung und regelmäßige Testrufe sollten Bestandteil des vereinbarten Ablaufs sein.

Zugang und Hilfe vor Ort

Eine Alarmmeldung öffnet noch keine Wohnungstür.

Legen Sie fest, wer im Ernstfall Zutritt erhält. Dabei zählen Verfügbarkeit, sichere Schlüsselverwaltung und ein klarer Vertretungsplan.

Kontaktperson mit Schlüssel

Eine erreichbare Person aus der Nähe übernimmt den Zugang. Vertretung und Abwesenheiten müssen mitgedacht werden.

Schlüsselverwahrung

Manche Anbieter verwahren einen Schlüssel. Standort, Berechtigung, Dokumentation und Rückgabe gehören in den Vertrag.

Gesicherter Schlüsseltresor

Ein Tresor kann Zugang ermöglichen. Montage, Codeverwaltung und berechtigte Nutzer müssen sicher geregelt sein.

Bereitschaftsdienst

Ein regionaler Dienst kann vor Ort helfen. Verfügbarkeit, Aufgaben, Anfahrtszeit und mögliche Einsatzkosten unterscheiden sich.

Kosten und Pflegekasse

Grundtarif und Zusatzleistungen getrennt betrachten.

Preise hängen von Anbieter und Leistungsumfang ab. Ein vollständiges Angebot zeigt, welche Technik, Hilfe und Folgekosten tatsächlich enthalten sind.

Preisorientierung

27 bis 40 Euromonatlich im Basistarif

Die Verbraucherzentrale nennt diese typische Spanne je nach Leistung. gesund.bund.de nennt durchschnittlich 27 Euro. Stand der Prüfung: 29. Juli 2026.

Aktuelle Verbraucherinformationen
Mögliche Pflegekassenleistung

bis zu 27 Euromonatlich bei erfüllten Voraussetzungen

Die Übernahme ist keine automatische Zusage. Pflegegrad, Wohnsituation, Notfallrisiko und die Möglichkeit, anderweitig Hilfe zu rufen, werden geprüft. Der Anbieter muss anerkannt sein.

Voraussetzungen bei gesund.bund.de

Im Basistarif genau prüfen

  • Bereitstellung von Basisstation und Funksender
  • Einrichtung und verständliche Einweisung
  • Verbindung zu einer rund um die Uhr besetzten Zentrale
  • Vereinbarter Ablauf nach einer Alarmauslösung

Mögliche private Zusatzkosten

  • Schlüsselverwahrung oder Bereitschaftsdienst
  • Mobile Nutzung und Standortfunktion
  • Zusätzliche Rauch-, Aktivitäts- oder Sturzsensoren
  • Weitere Sender, Kontrollrufe oder besondere Servicepakete

Pflegekasse vor Vertragsabschluss einbeziehen.Fragen Sie nach einem anerkannten Vertragspartner und lassen Sie sich bestätigen, welcher Leistungsumfang übernommen wird. Private Extras bleiben davon getrennt.

Angebot und Vertrag prüfen

Zwölf Fragen für ein belastbares Erstgespräch.

Ein guter Anbieter erklärt nicht nur das Gerät. Er macht Reaktionskette, Technik, Zuständigkeiten und mögliche Zusatzkosten nachvollziehbar.

Vater und Tochter besprechen zu Hause einen Hausnotruf und die gewünschte Reaktionskette
Kontaktfolge, Zugang und Zusatzleistungen sollten vor dem Vertragsabschluss geklärt sein.
  1. 01

    Ist eine rund um die Uhr besetzte Hausnotrufzentrale enthalten?

  2. 02

    Was geschieht, wenn die Person nach dem Alarm nicht antwortet?

  3. 03

    Wer wird in welcher Reihenfolge verständigt?

  4. 04

    Welche Hilfe vor Ort ist im Grundtarif enthalten?

  5. 05

    Wie werden Wohnungsschlüssel und Zugangsdaten geschützt?

  6. 06

    Funktioniert das System bei Strom- oder Internetausfall?

  7. 07

    Wo wurde die Funkreichweite praktisch geprüft?

  8. 08

    Welche Leistungen und Geräte kosten zusätzlich?

  9. 09

    Können durch Fehlalarme oder Einsätze weitere Kosten entstehen?

  10. 10

    Wie lang sind Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist?

  11. 11

    Wer übernimmt Wartung, Störungen, Austausch und Rückgabe?

  12. 12

    Ist der Anbieter Vertragspartner der zuständigen Pflegekasse?

Datenschutz bei der ersten Anfrage

Nur den Bedarf grob beschreiben.

Für eine Anfrage bei Daheimo genügen Thema, Postleitzahl und Kontaktdaten. Bitte übermitteln Sie keine Diagnosen, Medikamentenlisten, Schlüsselorte oder Zugangscodes.

Häufige Fragen

Hausnotruf verständlich eingeordnet.

Die Antworten geben eine erste Orientierung. Maßgeblich bleiben das konkrete Gerät, der Vertrag, die Pflegekasse und die persönliche Situation.

Wie funktioniert ein Hausnotruf?

Ein klassischer Hausnotruf besteht üblicherweise aus einem tragbaren Funksender, einer Basisstation und einer rund um die Uhr besetzten Hausnotrufzentrale. Nach dem Auslösen versucht die Zentrale, die Situation über eine Sprechverbindung zu klären, und organisiert die vereinbarte Hilfe.

Was passiert nach dem Drücken des Notrufknopfes?

Der Alarm wird an die Hausnotrufzentrale übertragen. Dort sind die vereinbarten Kontaktdaten und Reaktionsschritte hinterlegt. Je nach Situation werden beispielsweise Angehörige, ein Pflegedienst, ein Bereitschaftsdienst oder bei einem dringenden Notfall der Rettungsdienst verständigt.

Wird bei jedem Alarm der Rettungsdienst gerufen?

Nein. Die Zentrale schätzt die Situation anhand des Gesprächs und der hinterlegten Vereinbarungen ein. Manchmal reicht die Hilfe einer Kontaktperson. Bei einem dringenden medizinischen Notfall wird der Rettungsdienst verständigt. Der genaue Ablauf muss im Vertrag stehen.

Funktioniert ein Hausnotruf auch ohne Festnetz?

Viele Systeme können über Internet oder Mobilfunk arbeiten. Entscheidend ist die konkrete Technik. Fragen Sie, welche Verbindung genutzt wird und was bei einem Ausfall von Router, Internet, Mobilfunk oder Strom geschieht.

Was passiert bei einem Stromausfall?

Viele Basisstationen besitzen einen Akku zur Überbrückung. Dauer und Funktionsumfang unterscheiden sich. Lassen Sie sich die Notstromdauer, Warnmeldungen und den Ablauf bei einem längeren Ausfall für das konkrete Gerät erklären.

Reicht die Funkverbindung bis ins Bad oder in den Garten?

Das hängt von Gebäude, Wänden, Entfernung und Gerät ab. Eine Herstellerangabe ersetzt keine Prüfung vor Ort. Die Reichweite sollte in allen Räumen und Außenbereichen getestet werden, in denen der Sender genutzt werden soll.

Was kostet ein Hausnotruf?

gesund.bund.de nennt für den Basistarif durchschnittlich 27 Euro monatlich. Die Verbraucherzentrale nennt je nach Leistung meist 27 bis 40 Euro. Zusatzleistungen können den Preis erhöhen. Maßgeblich sind das aktuelle Angebot und der vollständige Leistungsumfang.

Wann beteiligt sich die Pflegekasse an den Kosten?

Eine Kostenübernahme kann möglich sein, wenn ein Pflegegrad vorliegt, eine Notsituation jederzeit eintreten kann, die Person ohne das System nicht selbst Hilfe rufen könnte und überwiegend allein lebt oder die mitwohnende Person ebenfalls keine Hilfe rufen kann. Die Pflegekasse entscheidet nach Antrag und der Anbieter muss anerkannt sein.

Kann ich einen Hausnotruf auch ohne Pflegegrad nutzen?

Ja. Ein Hausnotruf kann privat gebucht werden. Ohne bewilligte Leistung der Pflegekasse werden Grundtarif und gewählte Zusatzleistungen selbst bezahlt.

Was ist der Unterschied zwischen stationärem und mobilem Hausnotruf?

Ein stationäres System ist für Wohnung und den geprüften Funkbereich rund um die Basisstation ausgelegt. Ein mobiles System arbeitet typischerweise über Mobilfunk und kann außerhalb der Wohnung genutzt werden. Netzabdeckung, Ortung, Akku und Tarif müssen dafür passend geprüft werden.

Ist ein Hausnotruf bei Demenz geeignet?

Nicht pauschal. Ein klassischer Hausnotruf kann ungeeignet sein, wenn die Person eine Notsituation nicht erkennt, den Sender nicht trägt oder ihn nicht bewusst auslösen kann. Zusatzfunktionen können helfen, bieten aber keine Erkennungsgarantie. Die individuelle Situation sollte fachlich geprüft werden.

Wie kommt Hilfe in die Wohnung?

Möglich sind ein Schlüssel bei einer erreichbaren Kontaktperson, eine vertragliche Schlüsselverwahrung oder ein gesicherter Schlüsseltresor. Wer Zugang erhält, wie Schlüssel geschützt werden und welche Kosten entstehen, muss vorab eindeutig geregelt sein.

Welche Zusatzleistungen können sinnvoll sein?

Je nach Bedarf können Schlüsselservice, Bereitschaftsdienst, mobile Nutzung, Kontrollrufe oder zusätzliche Sensoren sinnvoll sein. Jede Funktion sollte ein konkretes Problem lösen. Kosten, Grenzen und Reaktion bei einem Alarm gehören schriftlich erklärt.

Worauf sollte ich bei Laufzeit und Kündigung achten?

Prüfen Sie Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist, Sonderkündigung, Preisänderungen, Rückgabe der Geräte und den Umgang mit hinterlegten Schlüsseln. Auch Installation, Wartung, Reparatur und mögliche Einsatzkosten sollten eindeutig geregelt sein.

Welche persönlichen Daten benötigt die Notrufzentrale?

Je nach Vertrag können Anschrift, Zugang, Kontaktpersonen und notwendige Angaben für die Hilfeorganisation hinterlegt werden. Die Daten müssen zweckgebunden und sicher verarbeitet werden. In die erste Anfrage bei Daheimo gehören keine Diagnosen, Medikamentenlisten oder Zugangscodes.

Ist die Anfrage über Daheimo selbst ein Notruf?

Nein. Daheimo betreibt keine Notrufzentrale und die Anfrage wird nicht als Notfall bearbeitet. Bei einer akuten Notsituation wählen Sie die 112.

Kostenlos und unverbindlich

Passenden Hausnotruf in Ruhe einordnen.

Beschreiben Sie kurz, ob Unterstützung zu Hause oder auch unterwegs benötigt wird. Die Postleitzahl hilft bei der regionalen Zuordnung eines möglichen Ansprechpartners.

Sie behalten die Entscheidung.Daheimo verkauft keinen Hausnotruf und betreibt keine Notrufzentrale. Eine Anfrage ist keine Beauftragung und kein Notruf.

ThemaHausnotruf

Für die regionale Zuordnung
Planungsstand und Zeitrahmen

Zwei kurze Angaben helfen, Ihre Anfrage passend einzuordnen und unnötige Rückfragen zu vermeiden.

Eine grobe Einschätzung genügt.
„Noch offen“ ist eine völlig ausreichende Antwort.
Eine kurze Alltagsschilderung genügt. Bitte keine Diagnosen, Befunde, Versichertennummern oder anderen sensiblen Gesundheitsdaten eintragen.
Für eine persönliche Rückfrage
Für Bestätigung und Rückmeldung
Wie sollen wir Sie bevorzugt erreichen?

Beide Kontaktdaten bleiben erforderlich.

Kostenlos und unverbindlich. Nach gesonderter Einwilligung werden die erforderlichen Angaben exklusiv an ein zuvor benanntes Partnerunternehmen weitergegeben.

Quellen und Stand

Nachvollziehbar geprüft.

Funktion, Kosten und Pflegekassenleistung wurden zuletzt am 29. Juli 2026 anhand der verlinkten Informationen von gesund.bund.de, GKV-Spitzenverband, Verbraucherzentrale, AOK und dem geltenden § 40 SGB XI geprüft.

Die Inhalte ersetzen keine medizinische, pflegerische oder rechtliche Beratung. Leistungen, Technik und Kosten können sich ändern. Im Einzelfall sind die zuständige Pflegekasse und das konkrete Angebot maßgeblich.